Archiv der Kategorie: Diverses

Eine kurze Zusammenfassung vom Fantasyfilm Fest 2014

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Hach, da ist sie wieder schon wieder vorbei, die schönste Zeit des Jahres! Zum diesjährigen Fantasyfilm Fest hat es mich ausnahmsweise nach Nürnberg verschlagen. Eigentlich sind Hamburg oder Köln ja die Städte meines Vertrauens, dieses mal hatte ich mich aber mit meiner XBL-Crew getroffen und da war Nürnberg nun mal am zentralsten.. Zusammen mit dem wunderbaren Team Awesome macht das Filme schauen dann auch gleich doppelt Spaß. Da mir derzeit die Zeit fehlt zu jedem Streifen ein halbwegs vernünftiges Review zu schreiben hier die grobe Zusammenfassung der von uns gesehenen Beiträge:

We Gotta Get Out Of This Place
4/10

Rauß aus dem Zug, rein ins Kino, mit We Gotta… startete spontan unser diesjähriges FFF. „Es gibt 32 Arten eine Story zu schreiben, aber es gibt nur einen Plot!“ heißt es darin und das beschreibt wohl auch ganz gut den kompletten Film. 1-2 halbwegs innovative Ideen gibt es, letztendlich hat man das aber alles schon mal gesehen. Bis auf die schöne, staubig-dreckige Texas-Atmosphäre hat We Gotta… nicht sonderlich viel zu bieten. Mehr noch, die 3 Hauptakteure handeln oftmals unnachvollziehbar und geben sich unnatürlich tough.

Oculus 5/10

Auf den war ich ja schon ziemlich gespannt da Oculus auf mehreren Ebenen (Vergangenheit/Gegenwart) spielt. Nach dem netten Anfang driftet das Ganze aber immer mehr in bekannte Geisterfilm-Gefilde ab ohne wirklich Neues zu bieten. Es gibt zwar ein paar nette Realitäts-Spielereien, so richtig spannend wird es aber nicht, wobei leider auch das Ende recht absehbar ist. Kann man sich mal auf Scheibe ausleihen, von einem Kauf würde ich abraten.

The Babadook 8/10

Super! Der Trailer hatte mich ja schon ziemlich gehyped und glücklicherweise entpuppte sich der Film als eines der Festival-Highlights. Großartige Schauspieler (ja, sogar das Kind nervte nicht bzw. nur wenn es sollte), ein herrlich düsteres Setting und ein interessant designtes Monster machen The Babadook zu einem tiefgründigen Horrorerlebnis mit Message. Mehr will ich dazu auch gar nicht schreiben, ansehen und genießen!

Under The Skin 1/10

Bis jetzt habe ich noch nie vorzeitig das Kino bei einem Film verlassen, Under The Skin konnte ich aber nicht mehr aushalten. Ja, ich mag auch gerne mal Filme abseits der Norm, Amer zum Beispiel ist ein AudioVisueller-Leckerbissen, das hier war für mich persönlich aber nur Mist ohne Sinn und Verstand. Monoton, langweilig, immer wieder untersetzt mit nervigen Soundsequenzen so dass man nicht mal dem Ende entgegenschlummern konnte. Da half es auch nicht das Scarlett Johansson die Hüllen fallen lässt… 108 Minuten ArtsyFartsy-Geschwurbel die einem vorkommen wie 4 Stunden. Aber Kunst soll ja bewegen, in diesem Fall halt rauß aus dem Saal 😉

Cold in July 7/10

Cold In July war für uns eher eine Spontanentscheidung die sich aber mehr als ausgezahlt hat. Die Verfilmung eines Joe R. Lansdale Romans ist herrlicher Pulp mit zahlreichen Wendungen. Krimi, HomeInvasion, Thriller, Rache-Epos, der Streifen springt fröhlich zwischen den Genres hin und her. Michael C. Hall mit Vokuhila ist zu Anfang zwar noch ziemlich gewöhnungsbedürftig, nach 10 Minuten hat man sich aber daran gewöhnt das hier nicht der unterkühlte Dexter am Werke ist. Neben dem tollen Soundtrack der zwischen 80er SynthieScore und CountryMucke wechselt weiß besonders Don Johnson als typisch texanischer Privatermittler zu überzeugen. Und wenn dann am Ende noch das Blut ordentlich spritzt kann man auch über die ein oder andere unglaubwürdige Charakterentwicklung hinweg sehen.

The Treatment 8/10

Meine persönliche Überraschung des FFF. Eigentlich nur als Überbrückungsfilm gedacht entpuppte sich The Treatment als ultradüsterer Thriller der wie ein regelrechter Schlag in den Magen wirkt. Harter Tobak, ultraspannend und mit dem ein oder anderen Twist. Die belgische Produktion ist aufwendig in Szene gesetzt und braucht sich vor seinen Hollywood-Kollegen nicht verstecken. Ob die Motivation des Killern nicht ein wenig überzogen ist und ob eine bestimmte Sidestory wirklich nötig war sei mal dahingestellt, der positive Gesamteindruck überwiegt!

It Follows 7/10

So einfach und doch so wirkungsvoll! Ich will gar nicht groß darüber schwärmen wie sich die Bedrohung in It Follows manifestiert um Euch nicht den Spaß zu nehmen, nur so viel: Es wird verdammt gruselig. Bis zu einer gewissen Stelle im letzten Drittel jedenfalls, da übertreiben es die Macher ein wenig und nehmen der Bedrohung etwas an Schrecken. Dieses letzte Drittel ist es auch das dem Film einen Punkt kosten und vom Hit zum „nur“ guten Streifen degradiert. Schade, denn auch abseits vom Thrill weiß It Follows durch das tolle 80er-Feeling in Look und Score zu überzeugen. Ein wenig mehr Gore hätte es dann aber schon sei dürfen, nach der deftigen Einleitung wird der Gewaltpegel rapide zurück gefahren.

Starry Eyes 3/10

Die ersten 10 Minuten sind ja noch recht unterhaltsam, danach geht es leider stetig bergab, da retten auch die teilweise wirklich schönen, an Argento erinnernden Bilder nichts mehr. Die Geschichte von Starry Eyes ist einfach zu vorhersehbar und von komplett unsympathischen Figuren getragen. Sei es nun die nölige Haupdarstellerin oder ihre komplett nervigen Freunde, man möchte die Truppe ja schon fast leiden sehen, da ist der schmierige Produzent immer noch am kurzweiligsten. Die letzten 20 Minuten ziehen sich dann wie Gummi und wandeln auf längst ausgetretenen Genrepfaden so dass ich von Starry Eyes leider nur abraten kann.

Beneath 3/10

Ok, der war eh nur als Lückenfüller gedacht, die Erwartungen waren also niedrig und wurden trotzdem enttäuscht. Auch Beneath spult eine schon 100x gesehene Geschichte ab ohne einen Ansatz von Innovation zu liefern. Das Ganze ist zwar recht hochwertig umgesetzt, Spannung kommt aber trotzdem nicht auf. Wie oft haben wir in den letzten Jahren schon eine Gruppe Menschen auf der Leinwand gesehen die auf engsten Raum eingepfercht sind und sich dann gegenseitig an die Gurgel gehen. Richtig, viel zu oft! Ich habe mir die ganze Zeit gewünscht das doch bitte endlich ein Monster hinter der nächsten Ecke hervorspringt… Das kennt man zwar auch schon zu Genüge, aber wenigstens wäre dann mal ein wenig Spaß aufgekommen.

Wolfcop 7/10

Wolfcop bietet genau das was der Trailer versprochen hat: Hirnlosen Quatsch mit viel Blut! Nach 8 Stunden Kino und einem Bierchen genau das Richtige 😉 Manch einer wird sich vielleicht an dem etwas erzwungenen „Trash“ stören, ich hatte aber meinen Spaß. Die FX sind richtig schön blutig und vor allem Handmade, wenn die Aktion dann mal losgeht zaubert es wohl jedem Trashfan ein dickes Grinsen auf’s Gesicht. Dazu gibt es viele Lacher und abstruse Situationen. Mehr davon!

WER 6/10

FoundFootage ohne Kamera… Ich mag das Genre ja, sich nur der Ästhetik zu bedienen diese aber im Film nicht zu rechtfertigen finde ich dann doch irgendwie doof. Na ja, dafür punktet WER durch eine halbwegs realistische Aufarbeitung des Werwolf-Themas, halt eher Mann als Bestie und trotzdem mit übermenschlichen Kräften. Das der Film leider zum Ende hin etwas an Drive verliert und dazu noch mit einem völlig unnötigen Twist aufwartet trübt den ansonsten recht guten Eindruck ein wenig. Durch die halbwegs frische Grundidee schafft es WER aber noch knapp über das Mittemaß.

What We Do In The Shadows
9/10

Da ist es endlich, mein absolutes Highlight des diesjährigen Festivals. Lange habe ich schon nicht mehr einen kompletten Film konsequent durchgelacht. What We Do In The Shadows ist eine herrliche Mockumentary über eine Vampir-WG die einfach nur unglaublich lustig ist und wunderbar frisch rüberkommt. Kauzig-Sympathische Charaktere, massig Filmreferenzen und haufenweise absurde Ideen machen den Streifen zum absoluten MustSee! Schön zu sehen das er es unter dem etwas unglücklichen Namen „4 Zimmer, Küche, Sarg“ auch in die deutschen Kinos schaffen wird, wobei er wohl ohne O-Ton einiges an Stimmung verlieren wird.

Stage Fright 3/10

Slasher trifft Disney-Musical… Eigentlich eine vielversprechende Idee wenn man denn halbwegs mit Musikeinlagen leben kann. Stage Fright bringt das HighSchoolMusical-Feeling nahezu perfekt rüber und „garniert“ dieses immer mal wieder mit viel schwarzem Humor! Leider nimmt der Film nach dem netten Anfang erstmal ordentlich an Tempo rauß und drückt erst zum Ende wieder auf’s Gas! Soll heißen bestimmt 40 Minuten (die einem vorkommen wie 2 Stunden) muss man ohne Slasher-Aktion auskommen. Das Ende ist dann leider viel zu einfach gestrickt und auch der erhoffte Gore-Exzess bleibt aus. Stage Fright ruht sich zu sehr aus seiner Grundidee aus, hätten die Macher sich ein wenig mehr ins Zeug gelegt hätte da wohl richtig was draus werden können. So bleiben einem letztendlich nur die nervigen Ohrwürmer im Gedächtnis.

The House At The End Of Time
2/10

Langweilig… Es lohnt nicht da mehr Worte drüber zu verlieren.

The Brotherhood of Tears 7/10

Sehr mainstreamiger, hochwertig produzierter Thriller der aber kontinuierlich zu unterhalten weiß und keine Langeweile aufkommen lässt. Es macht einfach Spaß dem Protagonisten zu folgen wie er sich immer tiefer in einer Organisation verstrickt die weder er noch der Zuschauer durchblickt.

Killers und Among the Living hatte ich auch noch gesehen, die bekommen aber eine etwas längere Besprechung spendiert. Generell war das Fantasyfilm Fest mal wieder ein riesen Spaß, der Wegfall der Doppel-Screenings hat mir als Besucher der nur einige Tage vor Ort ist allerdings nicht so gut gefallen. Die Auswahl ist so doch ein ganzes Stück eingeschränkter. Klasse fand ich hingegen das es fixe Platzkarten gab, so bleibt das Gedränge am Einlass und der Kampf um die besten Sitze aus. Was mir leider mehr als negativ aufgefallen ist das mittlerweile auch das FFF nicht mehr von Laberidioten verschont bleibt. Es gab fast keine Vorstellung in der hinter/neben/vor uns nicht lauthals gequatscht wurde. Sehr ärgerlich, vielleicht werde ich nächstes Jahr dann doch den Baseball-Schläger mit einpacken 😉

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Blogparade: 15 Filme für eine einsame Insel

Mit etwas Verspätung nun hier auch mein Beitrag zur Blogparade die seitens Thomas von Filmrisse ins Leben gerufen wurde:

15 Filme für eine einsame Insel… Schwierig schwierig! Generell bin ich nicht der Typ der sich einen Film oft mehrere Male anschaut, dementsprechend weise sollte die Auwahl sein. Wenn man dann erstmal in seinem selbst zusammen gezimmerten Heimkino 10 Meter vom Strand entfernt sitzt und sich einen BluRay-Player aus Kokosnüssen, Palmenblättern und Krebspanzern gebastelt hat fallen einem bestimmt zig Streifen ein die man dann lieber sehen würde. Wie dem auch sei, sollte ich irgendwann als verschollen gelten schmeißt bitte folgende BluRays in den Atlantik:

Rocky

Seit jeher einer meiner Lieblingsfilme! Ein Film bei dem ich auch als Mann mal Gefühle zeigen darf, mitfiebern kann und der mich jedes mal mit einem guten Gefühl in den Abspann geleitet. Und das obwohl Sportfilme eigentlich gar nicht so mein Ding sind!

Hellraiser

„We have such sights to show you!“ Auch wenn man den Cenobiten mittlerweile ihr Alter doch ziemlich ansieht bleibt Hellraiser einer jener Genreklassiker die man immer mal wieder in den Player schieben kann. Clive Barkers SadoMaso-Welt hat über all die Jahre nichts von Ihrer Faszination verloren und braucht sich keinesfalls vor heutigen Produktionen verstecken.

The Devil’s Rejects

Mein erster Film den ich je auf dem Fantasyfilm Fest gesehen habe. Nicht nur deshalb wohl für immer in guter Erinnerung. Die Atmosphäre, die durchgeknallten Charakter und ein Hammer Soundtrack lassen über die mittelmäßige Story locker hinweg sehen.

Kung Pow

Auf einer einsamen Insel muss man auch mal was zu lachen haben, dafür wird dann Kung Pow eingepackt. Die liebevolle Verarsche auf Eastern der 70er Jahre bietet Brüller am laufenden Band, wenn auch das Ganze nicht sonderlich anspruchsvoll ist.

The Dark Knight

Schauspieler, Geschichte, Score, Atmosphäre, Spannung, Aktion! The Dark Knight bietet einfach alles nahezu in Perfektion was man sich von einem Film wünschen kann.

V/H/S

Ich liebe das FoundFootage-Genre und V/H/S treibt den Stil auf die Spitze. Für manche nur Kopfschmerzen verursachender Mist, für mich intensiv und mitreißend. Teil 2 lässt da leider ein wenig nach, ich hoffe trotzdem dass die weiteren Fortsetzungen irgendwie den Weg auf meine Insel finden werden!

OSS 117

An Kung Pow hat man sich wahrscheinlich irgendwann sattgesehen, es muss also eine Schmunzelalternative her. Diese Hommage an den Spiongefilm im perfekten 60er Jahre Look ist da wohl genau das richtige, schon allein wegen dem göttlichen Jean Dujardin.

The Artist

Wo wir gerade bei Jean Dujardin sind packe ich doch direkt noch The Artist mit ein. Witzig, dramatisch, traurig und das obwohl nicht ein Wort (na ja, fast) gesprochen wird. Ich hatte damals meine Zweifel ob ein Stummfilm in der heutigen Zeit abseits der Arthouse-Sparte noch funktionieren kann und wurde eines besseren belehrt.

Der Herr der Ringe 1-3

Ich zähle das einfach mal als einen großen Film! Die Geschichte Rund um Mittelerde und den (leicht weinerlichen und nervigen) Hobbit Frodo weiß auch heute noch zu unterhalten, sei es nur wegen der immer noch spektakulären Massenschlachten. Natürlich werden die Extended Cuts mitgenommen, genau das Richtige also um einen langweiligen Tag rummzubekommen wenn es draußen mal regnet und man deshalb nicht im Meer planschen will.

Watchmen (im Extended Cut)

Style with Substance trifft es wohl ganz gut. Auch wenn die Kostüme der Superhelden teilweise ein wenig lächerlich aussehen ist Watchmen für mich neben The Dark Knight DIE Comicverfilmung schlechthin. Bis auf die blöde Sexszene großartige Kinounterhaltung!

Die Verurteilten

Hach… Soooooooo gut!

Kiss Kiss Bang Bang

Sogar Val Kilmer ist in diesem Film sympathisch und das soll schon was heißen. Diese ultracoole KrimiNoirKomödie punktet durch einen ganz speziellen Humor den man einfach lieben muss.

A Chinese Ghost Story

Und noch mal Hach… Ein herrlich romatischkitschiges Geistermärchen bei dem man so richtig schön mitschmachten kann. Dazu gibt es noch trashige Monseraktion und Kung Fu Fights.

Suspiria

Argentos Meisterstück! Ein schauriges Märchen voller Brutalität und Schönheit garniert mit dem meisterhaften Score von Goblin… Muss man wohl nicht mehr zu sagen.

The Muppets

Wenn’s einem mal schlecht geht hilft bestimmt der neuste Muppet Film um die Laune wieder nach oben zu pushen. Kermit und Co rocken einfach.

Falls in der Kiste noch Platz sein sollte packe ich noch ein paar „Kuschelfilme“ dazu… Auf einer einsamen Insel kann es, na ja, wahrscheinlich ziemlich einsam werden… 😉

Rotze verkauft…

Da einem auf Twitter nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen und Facebook blöde ist zweckentfremde ich mal meinen Blog und preise hier meine Waren an:

Bei Interesse oder Fragen schickt einfach eine Mail an RotzeRR@gmx.de 😉

DVDs:

Symphony in Blood Red (Limitiertes Mediabook) 10€
Das Schulmädchen Anita (kleine Hartbox) 10€
Verbotene Früchte der Erotik (kleine Hartbox) 10€
Wild Beast (Digi-Pack) 14€
Undead 5€
Re-Animator Box (Teil 1+2 im Digi-Pack) 12€
The Texas Chainsaw Massacre (sehr schickes UK Digi-Pack) 7€

BDs

Night Hunt 6€
Zodiac 5€
So Finster die Nacht 5€
Kampf der Titanen 4€
Star Trek Into Darkness 7€
Wolverine 5€
Kidnapped 10€
Motorway 5€
Comedown 7€

XBox360 Games

Shadows of the Damned 10€
Tomb Raider 20€
Metro 2033 (nur Englisch) 5€
The Orange Box (nur Englisch) 5€
GTA 4 10€
Assasin’s Creed 2 Brotherhood 10€
Dead Space 2 10€
Darksiders 7€
Dead Island 10€
Asura’s Wrath 7€
Far Cry 3 15€
Batman Arkham Asylum 10€
Dead Rising 7€
Dead Rising 2 10€
Resident Evil 5 10€
The Darkness 7€
Dragon Age 7€
Call of Duty: Black Ops (AT-Version) 15€
Spec Ops The Line 8€
Max Payne 3 10€
Assassins Creed 2 10€
Fifa 12 5€
Crysis 2 5€
Final Fantasy 13 8€
Alles hier angebotene ist natürlich uncut 😉

Ikea Trailer

Nach dem Magenschwinger A Serbian Movie kommt nun die noch grausamere Fortsetzung A Swedish Movie (bei uns wohl unter dem nichtssagenden Titel Ikea in den Kinos)!

Horrorctober 2013

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Es ist geschafft, 13 Horrorfilme sind geschaut und dabei hätte ich sogar noch 5 Tage Zeit gehabt. Zwar hat sich noch eine kleine Änderung eingeschlichen (Evil Dead rauß, Frankenstein’s Army rein da ich gerne noch einen neuen Film schauen wollte), generell bin ich mit meiner Auswahl aber mehr als zufrieden. Ausfälle gab es keine und mit Killer Klowns From Outer Space hatte ich sogar noch eine richtige Perle neu entdeckt. Anbei nun also meine Zusammenfassung die mich hoffentlich auch zur Teilnahme am hammermäßigen Gewinnspiel der Intergalaktischen Filmreisen qualifiziert (check it out here!).

The New York Ripper 6/10

Wow, The New York Ripper ist wohl Fulcis sleazigster Film! Die dauernden (alles andere als erotischen) Softporno-Sequenzen können ungeduldige Zuschauer schon mal schnell die Vorspultaste drücken lassen aber die Gore-FX überzeugen selbst für heutige Verhältnisse noch. Besonders der Mord an der Prostituierten in der dem armen Mädchen mit einer Rasierklinge Auge und Brustwarze zerschnitten werden ist ziemlich harter Tobak. Generell charakterisiert Fulci seine Opfer nicht sonderlich und wirft sie dem Mörder quasi direkt zum abstechen vor. Na ja, spannend ist anders. Was The New York Ripper aber wirklich einzigartig macht ist die komplett bescheuerte Idee den Mörder mit einer schrecklichen Donald Duck Stimme sprechen und schnattern zu lassen. Das wirkte garantiert schon damals unfreiwillig komisch, ist aber wenigstens mal was neues. Wer bis zum Ende durchhält bekommt dann einen wirklich schönen Headshot zu sehen und natürlich wird auch noch schnell die komplette Motivation des Täters erklärt. Erwähnenswert sind auch die schönen NY-Aufnahmen und die coole Mucke. Bestimmt nicht Fulcis Bester, aber definitiv einen Blick wert.

Insidious 8/10

Das kommt wirklich nicht oft vor, aber Insidious gefiel mir in der Zweitsichtung noch mal ein ganzes Stück besser. Im Kino empfand ich die Pseudo-Ghostbusters und generell das Ende als sehr unpassend, zu Hause auf DVD waren die Einlagen der Parapsychologen aber eine willkommene Abwechslung. Trotzdem, Insidious ist in seinen ersten 60 Minuten immer noch am stärksten. Viele Szenen sind so creepy das mir ein regelrechter Schauer über den Rücken lief und das obwohl ich wusste was passiert. Insidious schafft es eine recht klassische Geschichte auf frische und innovative Art und Weise zu verpacken. Schade das Teil 2 da nicht mithalten kann.

Killer Klowns From Outer Space 8/10

Killer Klowns From Outer Space… Die DVD liegt nun schon seit mindestens 2 Jahren ungesehen im Schrank, perfekt also um die endlich für die #Horrorctober Aktion in den Player zu schieben. Und was soll ich sagen, es ist eine Schande das ich diesen Film mit 30 Lenzen das erste mal zu Gesicht bekomme. Killer Klowns From Outer Space ist der absolute 80er Jahre Fun-Horror Wahnsinn, man hatte ich Spaß mit dem Film. In Zuckerwatte eingesponnene Leichen, Popcorn-Kanonen, Schatten-Spiele die Menschen verschlingen, ein Luftballon-Suchhund und und und… Der Streifen strotzt nur so vor Originalität und netten Ideen. Dazu gesellen sich richtig tolle Creature-Masken (natürlich Handmade) und ein Soundtrack der sofort ins Ohr geht. So richtig Horror ist das natürlich alles nicht. Blut gibt es so gut wie gar keines zu sehen und wirklich gruselig ist das Ganze auch nicht. Dafür strotzt Killer Klowns From Outer Space nur so vor Charme und ist ein absolutes Muss für Freunde von 80er Jahre Genrefilme.

Dellamorte Dellamore 7/10

Äh ja, also so abgedreht hatte ich den echt nicht in Erinnerung. Dellamorte Dellamore kann sich wohl damit rühmen der groteskeste und zugleich poetischste Zombiefilm ever zu sein. Vieles scheint einfach keinen Sinn zu geben, warum wird der Hauptdarsteller dauernd als Ingenieur bezeichnet? Warum trifft er 3x mal die gleiche Frau in verschiedenen Inkarnationen? Warum sind manche Zombies nur seelenlose Untote und manche scheinbar noch des Denkens, Redens und sogar Liebens mächtig? Das die Story oft nicht wirklich Sinn macht ist letztendlich auch egal da Regisseur Soavi es schafft den Zuschauer mit wilden Ideen und tollen Bildern vor den Bildschirm zu fesseln. Ein absolutes MustSee im Zombie-Genre!

Opera 6/10

Argento zelebriert seine Morde wie Kunstwerke, das ist auch in Opera der Fall. Bei fast keinem anderen Regisseur kommt der Tod so blutig und doch so schön daher! Auch an Kamera und Score gibt es (im Gegensatz zu seinen späteren Filmen) nichts auszusetzen, über den Rest kann man aber nur den Kopf schütteln. Die Story ist fahrig und die Schauspieler und Dialoge sind so hölzern das man aus dem schmunzeln kaum noch herauß kommt. Um die Hauptdarstellerin wird alles herum abgeschlachtet und sie macht nach jedem Mord fast so weiter als ob nichts geschehen wäre. Dazu gesellen sich Szenen die einfach nur zum Fremdschämen sind (Freilassung der Raben, die letzte Sequenz) und man fragt sich ungläubig was Argento sich dabei gedacht hat. Seine Stärken liegen einfach eher im Phantastischen (Suspiria, Inferno, Phenomena) wo seine Defizite in punkto Struktur und Erzählfluss nicht so stark auffallen 😉

The Seasoning House
7/10

Wie erwartet ziemlich harter Tobak der natürlich ganz besonders in den Vergewaltigungsszenen richtig an die Nieren geht. Doch im Gegensatz zu vielen ähnlich gearteten Filmen hält sich The Seasoning House angenehm in Sachen Exploitation zurück. Die im Endeffekt altbekannte Geschichte läuft eher nüchtern und bodenständig ab, eingebettet in grauen und schmutzigen Bildern. Die stumme Hauptprotagonisten ist ein interessanter Charakter mit der man mitfiebern und -leiden kann, wobei besonders die Bösewichte etwas stereotyp bleiben. Definitiv nichts für zwischendurch und für mich eine richtige Überraschungen das The Seasoning House es ungekürzt in Deutschland auf den Markt geschafft hat.

Hobo With A Shotgun 10/10

Hobo With A Shotgun gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen! Die ultrabrutale Acherbahnfahrt im perfekten 80er-Vibe bietet minütlich neue abgedrehte (und zumeist geschmacklose) Ideen so dass man sich schon fast wie in einem Troma-Film fühlt. Rutger Hauer ist die Idealbesetzung des knarzigen Penners der sich nicht mehr herumschubsen lassen will. Dazu kommt noch die typisch knallige Farbgebung die die Filme von Jason Eisener so unverkennbar machen und fertig ist die perfekte Grindhouse-Hommage die Machete so gerne sein wollte.

Grave Encounters 2 7/10

Mir hatte ja der erste Teil schon richtig gut gefallen! Die FoundFootage-Version von Silent Hill bot einfach mehr als nur die allseits bekannte Geistergeschichte und schmetterte dem Zuschauer den einen oder anderen WTF-Moment vor die Birne. Teil 2 führt nicht einfach nur die Geschichte weiter sondern nimmt den Film Grave Encounters und zieht ihn quasi in die reale Welt. Eine Gruppe Filmnerds möchte eine Doku über den ersten Teil drehen und wird natürlich Opfer der übersinnlichen Geschehnisse. Grave Encounters 2 spielt gekonnt mit den Erwartungen des Zuschauers und durchbricht immer wieder die 4 Wand. Viel mehr sollte man über die Handlung auch nicht verraten da diese einige Überraschungen bietet. Teil 1 war vielleicht noch einen Tick gruseliger, dafür punktet die Fortsetzung durch viele originelle Ideen. Freunde von Wackelkamera-Filmen greifen zu.

Ebola Syndrome
7/10

Keine Ahnung ob das vor 15 Jahren wirklich schockierend war, aus heutiger Sicht wirkt Ebola Syndrome größtenteils unfreiwillig komisch. Das liegt vor allem am typisch chinesischem Overacting das besonders in den Sexszenen einfach nur zum schreien ist. Aber auch wenn der Film nicht gruselig oder bedrückend ist lohnt das anschauen doch vor allem wegen Anthony Wongs genialer Darstellung des selbstverliebten Schmier-Psychopathen.

The Blob 8/10

The Blob ist ein wunderbares Beispiel dafür das Genre-Filme aus den 80ern auch heute noch super funktionieren. Der Film läuft locker flockig vor sich hin, ist spannend und bietet den ein oder anderen Lacher. Es gibt einfach viele großartige Szenen die The Blob einzigartig machen oder könnt Ihr Euch an einen anderen Film erinnern in dem ein Typ lebendig durch den Abfluss eines Spülbeckens gezogen wird?! Genau, ich auch nicht. Überhaupt hebt sich die Kreatur endlich mal von den typischen Humanoiden- oder Tierartigenviehzeug anderer Produktionen ab… Schade das aus dem Remake von Rob Zombie nichts geworden ist, es hätte mich echt interessiert wie das ausgesehen hätte.

Eyes of Crystal 7/10

Wenn Argento schon keine vernünftigen Filme mehr auf die Leinwand bringt müssen andere halt das Zepter übernehmen. Dieser wunderbare Neo-Giallo bietet alles was Genre-Fans sich wünschen: Ein Inspektor mit leichten Agressionsproblemen, schöne Frauen, eine seltsame Mordserie und recht blutige Kills aus der Ego-Perspektive. Das wie damals leider die ein oder andere Story-Wendung etwas konstruiert wirkt ist durch den generell hohen Spannungsbogen dabei verschmerzbar.

The Texas Chainsaw Massacre 7/10

TCM hatte ich nun schon seit Jahren nicht mehr gesehen, hatte den aber auch nicht in all zu guter Erinnerung. Das kann aber auch daran liegen das ich damals noch „jung und unerfahren“ war und auf Grund des reißerischen Titels und der Mythen die sich auf dem Schulhof um den rankten etwas anderes erwartet hatte. Ich muss zugeben das ich nun doch angenehm überrascht war. Wahnsinn, wie sehr das Texas Chainsaw Massacre doch die Motive und Regeln des Genres definiert hat. In nahezu jedem nachfolgendem Terrorfilm erkennt man Hoopers Frühwerk wieder. TCM ist an sich aber auch nahe dran am Genre-Optimum, was besonders an der schwül-dreckigen Atmosphäre liegt. Damals haben sich die Schauspieler halt noch nicht gescheut so richtig durch den Dreck zu kiechen.

Frankenstein’s Army 6/10

Die Reviews zu Frankenstein’s Army lasen sich ja nicht wirklich berauschend, positive Worte hatte so gut wie niemand für den Film gefunden. Dementsprechend weit runtergefahren waren auch meine Erwartungen, aber das Monsterdesign sah einfach zu cool aus. Um es vorweg zu nehmen, die Monster sind auch mit das Beste an Frankenstein’s Army, hat man so verrückte (und vor allem handgemachte) Kreationen doch schon lange nicht mehr auf dem Bildschirm gesehen. Das die Viecher von der Funktionalität her an sich totaler Quatsch sind soll hier mal nicht Thema sein. Die Story ist nicht weiter der Rede wert und hat besonders am Anfang mit einigen Längen zu kämpfen. Sobald die russischen Soldaten dann aber auf die Nazi-Zombies stoßen gibt es Aktion & Gore nahezu nonstop. Irgendjemand hatte das ganze mit einer Geisterbahnfahrt verglichen was auch ganz zutreffend ist. Dauernd springt ein neues Monster aus einer Ecke und macht Jagd auf die unsympathischen Protagonisten. Frankenstein’s Army ist ziemlicher Trash, der oft nahezu dilettantisch ist, ich hatte trotzdem meinen Spaß.

Let there be blood… #Horrorctober 2013

Halloween

13 Horrorfilme bis Halloween, mal wieder eine schöne Idee die sich die Twitter- und Letterboxdkollegen da ausgedacht haben. Da ich eh viel Horrorkram schaue sollten 13 Filme vom 01-31 Oktober eigentlich kein Problem sein. Gereizt hat mich daran sich im Vorfeld mal Gedanken zu machen und nicht einfach nur in den Player zu schieben worauf man spontan Lust hat. Ich habe versucht eine bunte Mischung aus Klassikern (mal schauen ob die so gut waren wie man sie im Gedächtnis hat) und neuen Veröffentlichungen zu finden. Wer Lust hat kann die aktuellen Entwicklungen des Horrormonats auf Twitter unter #Horrorctober verfolgen. Wahrscheinlich werde ich spontan auch noch den ein oder anderen Titel ergänzen, heute ist z.B. No One Lives angekommen den ich eigentlich auch schnellstmöglich noch sehen möchte. Ende des Monats werde ich dann eine Zusammenfassung mit den Letterboxd-Reviews hier posten, stay tuned 😉

Folgende Filme haben es bis jetzt in die Liste geschafft:

– The New York Ripper
– Insidious
– Killer Klowns From Outer Space
– Dellamorte Dellamore
– Opera
– The Seasoning House
– Hobo With A Shotgun
– The Texas Chainsaw Massacre (Original)
– Grave Encounters 2
– The Ebola Syndrome
– Evil Dead (Remake)
– The Blob (Remake)
– Eyes of Chrystal

Meine WatchList für’s Fantasyfilm Fest

So, 2 Wochen nur noch, dann geht es wieder los mit dem Fantasyfilm Fest. Nach langem hadern werde ich wohl über das Wochenende auch wieder dabei sein, hier mal meine derzeitige Watchlist.

Freitag

13:00

Als FoundFootage-Fan kann ich mir natürlich nicht Europa Report entgehen lassen. Bleibt nur zu hoffen das ich 13 Uhr auch schaffen werden, Stau auf der Autobahn und Hotel CheckIn können einem da schnell einen Strich durch die Rechnung machen.

15:00

Hier laufen Northwest und Vanishing Waves gegeneinander die mich beide nicht wirklich interesserieren. Die Zeit werde ich wohl nutzen um mich von der Anreise zu erholen und mal etwas futtern gehen.

17:00

A Field in England gegen The Battery… Auch beides in meinen Augen keine wirklichen Knaller, aber da werde ich mich wohl für A Field in England entscheiden da ich nicht schon wieder einen ernsten LowBudget Zombiefilm brauche.

19:15

Hier fällt die Entscheidung schwer! Pawn Shop Chronicles oder Devil’s Pass, beide Trailer fand ich eigentlich ziemlich ansprechend, wobei die Deadline von Devil’s Pass abgeraten hat. Wird wohl eine Spontanentscheidung, vielleicht gibt es ja vorher auch schon einige Meinungen von der Berliner Front zu lesen. Zur Not läuft Devil’s Pass auch Sonntag nochmal in der Wiederholung.

21:30

Hier wird es wohl The Lords of Salem. Den habe ich zwar schon auf DVD gesehen und war wenig begeistert, trotzdem kann ich mir gut vorstellen das die psychodelischen Bilder echt gut auf der großen Leinwand kommen.

23:45

Zum Abschluss des ersten Tages dann nochmal Wehrmachts-Zombie Aktion in Frankenstein’s Army. Da waren ja nun auch schon die ersten negativen Meinungen zu im Netz zu lesen, ich hoffe das der als Crowdpleaser trotzdem Spaß macht.

Samstag

15:00

Nachdem ich den ersten Slot mit Jug Face und Animals wohl auslassen werde (Hamburg hat ja auch noch einiges Abseits vom Kino zu bieten), geht es für mich am Samstag mit Fresh Meat los. Auch wenn 15 Uhr für eine Splatterkomödie noch etwas früh ist könnte dies der optimale Einstand in einen langen Filmtag sein.

17:00

Kids die sich gegenseitig bekriegen, der Trailer zu I Declare War sah jedenfalls ganz kurzweilig aus. Ok, nebenan läuft noch Love Eternal der mich mal so gar nicht anspricht, vielleicht lege ich in diesem Slot auch noch ein Pause ein.

19:15

Mit In The Name Of The Son kommt dann das erste richtige MustSee dieses Jahr. Auf diese (hoffentlich) bitterböse schwarze Komödie / Drama / Whatever habe ich richtig Lust. Schön auch das der Regisseur anwesend ist und danach zu einem Q&A bereit steht.

21:45

Eli Roths Aftershock muss irgendwie sein 😀 Bestimmt nette B-Movie Kost für zwischendurch, wobei meine Erwartungen nicht wirklich all zu hoch sind.

23:45

Zum Abschluss dann wieder Midnight Madness mit Zombie Hunter! Ja, Zombies nerven mittlerweile, aber der total überzogene Grindhouse-Style könnte mir dann doch gefallen. Zumindest mit 1-2 Bier dabei…

Sonntag

13:00

Taped ist noch ein Wackelkandidat… Da ich danach noch 5 Filme vor mir habe und anschließend 300km nach Hause fahren muss bezweifel ich irgendwie das ich schon um 13 Uhr im Kino sitzen werde.

15:00

Nooo… Doch noch ein Slot bei dem ich mich nicht wirklich entscheiden kann! Eigentlich sind die Kurzfilme für mich ein fester Bestandteil des FFF! Nachdem ich aber letztes Jahr doch etwas enttäuscht wurde und der Trailer zu Cheap Thrills echt super aussah komme ich etwas ins schwanken. Mal schauen was Letterboxd so zu Cheap Thrills zu sagen hat.

17:15

The Body sah vom Trailer her zwar ganz gut aus und scheinbar sind hier die Macher vom von mir hochgelobten Julias Eyes am Werke, trotzdem zieht es mich doch eher zu Wrong. Wenn der auch nur halb so abgedreht wird wie Rubber bin ich schon zufrieden.

19:15

Zwischendurch mal ne abgedrehte Gangsterkomödie mit Revenge for Jolly

21:45

Sweetwater ist zwar kein wirklicher FFF-Film für mich, nebenan läuft aber nen Anime (Gähn!) und um die Uhrzeit muss ich auch nicht mehr durch Hamburg gurken.

23:45

Hmmm… Raze oder Devil’s Pass. Falls ich mir am Freitag Pawn Shop Chronicles anschaue wird es wohl FoundFootage im Eis 😉

Puh, 14-15 Filme an 3 Tagen, das wird stressig! Trotzdem habe ich mittlerweile wieder richtig Lust auf den typischen FFF-Wahnsinn bekommen. In der Schlage vor’m Saal stehen, drängeln, sich mit anderen Filmfreaks austauschen. Das wird super!

FFF – Das würde ich schauen…

Yay, mein Blog, also kann ich auch Kram posten den wahrscheinlich eh keiner interessiert 😀 Das Fantasyfilm Fest LineUp ist komplett, also habe ich mir mal einen Abend Zeit genommen und mich durch die Trailer geschaut. War ich in den letzten Tagen ja etwas skeptisch was das diesjährige FFF angeht habe ich nun doch noch eine ganze Menge interessanter Titel finden können. Ob sich die lange Fahrt nach Hamburg denn nun lohnen wird (Hotel, Sprit und Verpflegung sind ja nicht billig), zeigt sich wenn die Timetabels stehen. Geplant sind 2-3 Tage und da müssen täglich schon 3-5 Titel zusammen kommen…

Want! (würde ich auf jeden Fall mitnehmen)

100 Bloody Acres
Aftershock
Big Ass Spider
Big Bad Wolves
Blancanieves
Drug War
Cheap Thrills
Get Shorty
Hatchet 3
In the Name of the Son
Pawn Shop Chronicles
The Philospohers
Tulpa
Wrong
The Banchee Chapter
You’re Next
Zombie Hunter

Och ja, vielleicht (würde ich schauen, aber dafür gurke ich nicht extra zum FFF)

A Field in England
Animals
The Battery
The Congress
Devil’s Pass
Europa Report
Frankenstein’s Army
Fresh Meat
I Declare War
The Last Days
Odd Thomas
Raze
Revenge for Jolly
VHS 2
Sweetwater
Welcome to the Jungle

Ich weiß nicht recht… (nur wenn ich einen Slot zwischen den beiden oberen Kategorien füllen muss)

App
The Body
Cold Blooded
Come out and Play
The Complex
Dirty Weekend
The Grief Tourist
House of Last Things
Jug Face
The Lords of Salem
Miserere
Siberirian Education
Scenic Route
Taped

Nee, muss nicht sein (sagt ja wohl alles)

Blue Exorcist
Byzantium
Love Eternal
Makkhi
New World
Northwest
The Numbers Station
Saving General Yang
Son of Cain
Three 60
Upstream Colour
UWANTME2KILLHIM?
Vanishing Waves

VHS 2… Die ultragute Credit-Sequenz

Ok, eine Ending- oder Creditsequenz habe ich hier noch nie veröffentlicht, aber die von VHS 2 ist einfach zu gut. Wild zusammengeschnittene Szenen aus dem Film mit dem herrlich treibenden Song 6 Different Ways to Die von The Death Set machend den Clip gerade zu einem Dauerbrenner auf meinem Laptop. Funktioniert auch gut als Trailer, man erkennt eh fast zu wenig um wirklich gespoilert zu werden.

Son of Cain auf dem Fantasyfilm Fest

Obwohl ich ja eigentlich ein großer Fan des spanischen Genre-Kinos bin lässt mich der Trailer zu Son of Cain doch relativ kalt. Zu beliebig wirkt die Story um den psychopathischen Sohn, zu generisch die restlichen  Charaktere. Ok, ich habe den Film noch nicht gesehen, aber ich würde darauf wetten das der cholerische (Stief-??) Vater Dreck am Stecken hat. Sieht meiner Meinung wenn überhaupt eher nach einem Heimkino Kandidaten aus.