#Horrorctober 2014: Proxy

Wirklich viel wusste ich nicht über Proxy, allerdings lief mir der Name im Netz immer wieder im positiven Zusammenhang über den Weg. Genau so sollte man den Film auch erleben, vollkommen unvorbereitet, dann entwickelt Proxy einen Sog der die 110 Minuten wie im Flug vergehen lässt. Die Story schlägt einige Haken, nichts ist wie es scheint und irgendwann macht sogar der etwas abgedroschene Hitchkock-Vergleich auf dem Cover Sinn. Jeder Charakter hat ein dunkles Geheimnis und die ein oder andere Leiche im Keller, dadurch fehlt es zwar an Sympathieträgern, das geht aber zu Gunsten einer wirklich unangenehmen und teilweise nahezu verstörenden Atmosphäre. Die wenigen aber dafür extrem drastischen Gewaltspitzen tun ihr übriges dazu! Ein so düsterer Thriller ist mir in den letzten Jahren nicht unter die Augen gekommen und ich werde den Teufel tun und hier weiter auf die Geschichte eingehen. Deshalb belasse ich es mit einem Uneingeschränkten Anschaubefehl (ok, Schwangere sollte vielleicht doch die Finger von Proxy lassen).

Punkte: 8 von 10

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Veröffentlicht am 9. November 2014 in Zuletzt gesehen... und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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